NVA Soldaten nun doch zur Reserve der BW

29.09.2025 19:26
avatar  0bstihj
#1
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Erstaunliche Dinge tun sich.
Zuerst Soldat in fremden Heeren, Soldat der einer Diktatur diente, nicht Veteranentauglich und nun noch "Lückenfüller" für die BW weil anders nicht die Reihen zu füllen sind. Für mich als Verweigerer der derzeitigen Kriegsrethorik dieser jetzigen Regierung, lehne ich ein solches Ansinnen strikt ab. Gut von alters her käme ein Reserve Einsatz sicher nicht in Frage. Das alles, wie das Kriegsgetrommel gab es ja schon auf deutschen Boden, geendet hat es dann im Volkssturm mit Greisen und Kindern. Nein Danke! Da bin ich mal gespannt wie die noch heute "verwertbaren" NVA Reservisten auf diesen Vorschlag der LINKEN reagieren. Irgendwie wie im Tollhaus!



Ein Vorschlag hätte ich allerdings, alle Parteimitglieder der Linken-ab zur Reserve. Die Betonung liegt auf alle!!

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29.09.2025 21:43
#2
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Und ein CDU-ler ist dumm genug auf diesen Zug aufzuspringen: namentlich Sepp Müller, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion also 3.klassiger Radiergummi darf eine Sau durchś Dorf treiben...
und ich dachte, das Sommerloch ist vorbei
link++ lest selbst...
ich verteidige nur noch meine Bude, egal gegen wen entsprechend der Einstellung des Sir Edward Coke :„For a man´s house is his castle“ (Mein Haus ist meine Burg-freie deutsche Übersetzung)

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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30.09.2025 09:48
#3
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Da ich bestimmt keinen Eid auf diese Republik mit ihren kriegsgeilen Politikern schwören werde, ist das Thema eigentlich sinnlos.
Ich weiß nicht, wie viele Eide und Gelöbnisse im Sinne der NVA und der DDR geschworen/miterlebt habe.
Obstihj hat recht mir den Lückenfüllern, aber mit unserer prinzipiellen Einstellung zum Krieg, währen wir bestimmt keine Bereicherung, sondern mehr Hindernis.
Dass die Linken solche, mit Verlaub dussligen, Vorschläge machen, zeugt von der Abwendung der realen Politik zum Wohle der Bevölkerung. Sie werden von mir keine Stimme mehr bekommen.
Dass der Vorschlag schon unüberlegt war, erkennt selbst ein 10-Jähriger an der einfachen Altersrechnung. 1990 hat ein 18-Jähriger seinen Wehrdienst absolviert. Heute 2025 ist er 35 Jahre älter als mindestens 53 Jahre alt. Mit 54 sollte er dann gezogen werden und, ja als was eingesetzt werden? Da aber zu NVA-Zeiten kaum jemand (sehr wenige) mit 18 eingezogen wurde, ist also das Lebensalter der ehemaligen Grundwehrdiensteler wesentlich älter. Von den Berufssoldaten ganz zu schweigen.
Mir würde außerdem die 5 Tage Polit und das Heft Wissen und Kämpen fehlen

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30.09.2025 10:09
avatar  Lessing
#4
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Selbst ich, der noch bei der BW war, legt keinen Wert mehr darauf, seinen Kopf für solche Typen hinzuhalten und da bin ich in meinem Kreis der Kameraden die ebenfalls gedient haben nicht der Einzige. Das waren noch angenehmere Zeiten damals.


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01.10.2025 08:27
avatar  0bstihj
#5
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#4 Mit deiner Meinung stehst Du ganz sicher nicht allein da. Unter den "Berufssoldaten" NVA, sicher noch mehr als bei GWD und SAZ,
sowie die wenigen in die BW integrierten Soldaten.
Die "Schmähung" nach dem NVA Dienst nicht Veteranentauglich in diesem, unserem Land zu sein, wird nicht vergessen. Ich war und
bin ja Reservist der NVA, trug/ habe das dafür ausgegebene "Lametta", das reicht mir auch bis heute!
Einem Staat der die Kriegsrethorik nach 80 Jahren Frieden derartig anstrebt macht Angst, dem möchte ich nicht militärisch dienen.

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01.10.2025 11:09 (zuletzt bearbeitet: 01.10.2025 11:11)
avatar  VFU999
#6
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Ich habe bereits bei FB unmittelbar reagiert. Ich weiss, FB ist hier nicht bei Allen beliebt, hat aber den Vorteil, ich kann unmittelbar unter den Medienmeldungen, oft auch in den Profilen der Akteure bzw. der Parteien reagieren. .…

Unabhängig von meinem greisenhaften Alters, käme ein Dienst in einer Heimatschutzeinheiten nicht in Frage, nicht nur wegen der Ablehnung der BRD-Politik, sondern auch
- die Führung im Status "Gedient in fremden ... ", jetzt "... außerhalb der Bundeswehr"
- die gesetzliche Verankerung des Verbotes "a.D." zu führen (Persönlich habe ich meine Probleme uns als NVA- Reservist zu bezeichnen, noch größere Probleme mit dem Begriff Veteranen)
- die Nichtanerkennung der Hochschulabschlüsse (auch Diplom, Fachschul- Bei Fähnrichen, Meister bei BU) bei den meisten Offizieren
- die Abstriche bei der Rentenberechnung
- die Nichtanerkennung von Dienstgraden bei zeitweiliger Übernahme ...

Eine kurze Eingebung bei mir war, der Dienst wäre die Möglichkeit an eine Waffe heranzukommen, um ....


P.S.
Ich habe mal KI bemüht, um mir einen Überblick zu verschaffen, was man zu den Alter(sgrenzen) wissen sollte.

Bild entfernt (keine Rechte)

76-79 OHS LaSK / FL/ZF (Fri-2) ---> StKSC FRI-6 am US-IV|AZ-10 / 3-Monate-Bw-hauptmann


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01.10.2025 19:57
avatar  0bstihj
#7
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#6 "Persönlich habe ich meine Probleme uns als NVA- Reservist zu bezeichnen"
Kannst Du das bitte ggf. erläutern? Nach dem Wd wurde man doch in die Reserve versetzt/entlassen.

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02.10.2025 10:02
#8
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Zitat
Allgemeine Begriffsbestimmung zum Veteran (Wiki-Ausführung)
Veteran (von lateinisch veteranus „altgedienter Soldat“) ist eine Bezeichnung für einen altgedienten Soldaten. Bei ehemaligen Kriegsteilnehmern wird auch von Kriegsveteranen gesprochen. In Deutschland gilt jeder Soldat, der aktiven Dienst in der Bundeswehr leistet oder absolviert hat und ehrenhaft entlassen wurde, als Veteran.

Im weiteren Sinne ist Veteran eine Bezeichnung für jemanden, der sich beispielsweise in langer Dienstzeit bewährt hat. So spricht man umgangssprachlich etwa von Firmen- oder Vereinsveteranen.

nochmals Wikipedia zur NVA und den Resevisten
Das Reservistenabzeichen der Nationalen Volksarmee (NVA) war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) eine im Fachbereich des Ministeriums des Innern verliehene nichtstaatliche Auszeichnung, welche mit der Anordnungsnummer 23/65 vom Stellvertreter des Ministers und Chef des Hauptstabes des Innern am 5. November 1965 in drei Stufen gestiftet wurde. Seine Verleihung erfolgte an alle Armeeangehörigen der NVA, die ehrenvoll aus ihrem aktiven Dienst ausgeschieden und somit in die Reserve versetzt wurden. Es diente zugleich auch der Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls der ausgeschiedenen Soldaten. Seine Erstverleihung fand anlässlich des 10. Jahrestages der NVA am 1. März 1966 statt. Die Verleihung erfolgte

in der Bronzestufe: für 18-monatige bis 2-jährige Dienstzeit
in der Silberstufe: für bis zu 10-jährige Dienstzeit, allerdings von mindestens über zwei Jahren
in der Goldstufe: für mehr als 10-jährige Dienstzeit



Mit der politischen Vernichtung der NVA durch die Annexion der DDR wurde auch die NVA zur "nicht deutschen Armee" von, der von der Leyen deklariert. Allerdings werden die ehemaligen NVA-Angehörigen bestimmt zum Problem werden, wenn die Bundesregierung Kanonenfutter braucht. Die Aufklärung von nichtgedienten BRD-Bürgern wird eines der Probleme sein. Die Zustimmung zum BuWe-Eid das nächste. Selbst die zeitweise übernahme von ehemaligen NVA-Berufssoldaten wird daran nichts ändern, das sie verunglipft und verachtet wurden durch die Politiker. In den Einheiten war das etwas unterschiedlich aber immer mit einem Quantum Misstrauen behaftet.

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02.10.2025 14:07 (zuletzt bearbeitet: 02.10.2025 14:13)
avatar  Lessing
#9
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Zur Reserve zählt man nur bis zu einem bestimmten Alter, muß ich mal gurgeln, 65 Jahre ,danach ist man nur noch winke,winke
Also lt BW bis zur Rente, also Rollator als Rentner SPW


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02.10.2025 18:11
avatar  VFU999
#10
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Zitat von 0bstihj im Beitrag #7
#6 "Persönlich habe ich meine Probleme uns als NVA- Reservist zu bezeichnen"
Kannst Du das bitte ggf. erläutern? Nach dem Wd wurde man doch in die Reserve versetzt/entlassen.


Wie kann man Reservist, also die Reserve einer Armee sein, die es nicht mehr gibt?

Reservist sein bedeutete doch in erster Linie nicht, ein Abzeichen und ein EK-Tuch zu erhalten. Reservist sein bedeutete nach Beendigung des aktiven Wehrdienstes ging der AA (richtigerweise seine Wehrstammkarte) in das zuständige WKK. Dort wurde der Reservist verplant. Spürbar insbesondere für die Reservisten "der ersten Stunde", die auch einen M-Einberufungsbefehl bekamen. Die waren dann entsprechend Ihrer Verwendung (mehrstellige Nummer) in den MobEinheiten/Truppenteile geplant. Wir (die MobEinheiten) führten mindestens halbjährlich* eine personelle Abstimmung in den WKK durch. Da wurden insbesondere bei Veränderungen die Wehrstammkarten, gezogen, geprüft und für gut oder nicht gut befunden. Das ging soweit, daß wir nach den Abstimmen in den MobEinheiten sogar die Personellen Nachweisbücherbücher vorschrieben.
*) in der Phase wo die Ausreisewelle begann, noch öfters

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02.10.2025 21:27
avatar  0bstihj
#11
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"Wie kann man Reservist, also die Reserve einer Armee sein, die es nicht mehr gibt?"
Stimmt, dieser Gedanke ist auf jeden Fall nachdenkenswert! -Danke-

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03.10.2025 12:52
avatar  Lessing
#12
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deshalb ist die Rede von NVA Reservisten, gedient in einer fremden Armee.

Obstij du bist deshalb ein Söldner und kein Resi


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03.10.2025 18:33
#13
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Reservist ist doch nur ein in Ehren ausgeschiedener ehemaliger AA. Auch die in der Wehrmacht ausgeschiedenen AA sind/waren Reservisten, obwohl auch die nicht mehr existiert und keiner sie einberufen kann.
Wir sind keine Reserve der NVA und auch erst recht keine der BuWe und trotzdem haben wir unseren Dienst in Ehren beendet.

Das mit den Veteranen liegt auf der gleichen Ebene. Siehe meinen Beitrag #8.
Somit sind auch alle in Ehren entlassenen, längerdienende als Veteranen zu bezeichnen, nicht als Kriegsveteran und Besatzerveteran oder NATO-Veteran, das waren wir nicht und werden es auch nicht sein.

In der dauernden Verunglimpfung und Verachtung der ehemaligen NVA Angehörigen, sowie der durch die BuWe übernommenen und ebenfalls verachteten ehemaligen AA der NVA, drückt sich doch bis heute die Angst vor der NVA aus.

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03.10.2025 20:54
avatar  VFU999
#14
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Jeder kann von mir aus seinen Status ganz nach seiner Fasson bewerten. Ich bin da eben beginnend in meinem Beitrag #6 formeller rangegangen.

Zitat
Reservisten • gediente und ungediente männliche wehrpflichtige Bürger der DDR vom 18. bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres, bei Offizieren bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres. Im Verteidigungszustand unterliegen der Wehrpflicht alle männlichen Bürger der DDR vom 18. bis z7um vollendeten 60. Lebensjahr."


(Militärlexikon | Militärverlag der DDR)

Noch ausführlicher im Wehrdienstgesetzt der DDR §38 erläutert.
https://www.verfassungen.de/ddr/wehrpflichtgesetz82.htm

Entsprechend der Definition "a.D." ist das m.E. der einzig korrekte Begriff. Übrigens auch die Wehrmachts- und SS- ....Angehörigen haben haben diese Ergänzung in der BRD geführt/verwendet und nicht "der Reserve".

Auch die Deutung des Veteranenbegriffes von @oldmafri sehe ich anders. Die Initiatoren dieses Begriffes, die sich letztlich auch zum Termin der Begehung dieses "Ehren"tages NICHT durchgesetzt haben, haben diesen über den großen Teich übergeschwappten Begriff (Vietnamveteranen) aufgenommen und wollten, daß ausschließlich Soldaten die in Kriegseinsätzen (vorrangig Afghanistan) unterwegs waren, diesen Titel führen. Die Bundeswehrführung hat das "aufgeweicht". In diversen Gruppen in den sozialen Medien gab es dazu heftige Reaktionen, Ablehnung und Widerstand. Intern gibt es in diesem Kreis die Selbstbezeichnung "Einsatzveteran", auch Symboliken ...

Da für mich als "Vietnamfreund" sofort die Assoziation Veteran mit "Vietnamveteran" klar war, kann ich mich nun mit diesem Begriff für mich als gedienten NVA-Soldaten nun überhaupt nicht identifizieren.



Gruß aus dem Vogtland

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03.10.2025 21:38
avatar  0bstihj
#15
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Zitat von Lessing im Beitrag #12
deshalb ist die Rede von NVA Reservisten, gedient in einer fremden Armee.

Obstij du bist deshalb ein Söldner und kein Resi

Aua , das bei der wenigen "Kohle" die uns zugedacht und ausbezahlt wurde.

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04.10.2025 11:06
avatar  0bstihj
#16
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Hier einmal Bürgermeinungen zum Thema NVA-Reserve für die Bundeswehr

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04.10.2025 11:39
#17
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Zitat von Lessing im Beitrag #12
deshalb ist die Rede von NVA Reservisten, gedient in einer fremden Armee.


Jetzt habe ich ein leichtes Problem. Wurde der Wehrpflichtige nicht mir Wehrsold bezahlt, oder bekam er Dienstbezüge?
Bis wann gab es Wehrsold und bis oder ab wann Dienstbezüge?
Ich kann mich schwach erinnern, bei meiner Einstellung (Dessau) bekam ich Wehrsold und als OS dann schon Dienstbezüge.
Mit Sicherheit 68 als Ultn. Dienstbezüge nach Dienstgrad und Dienststellung.

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04.10.2025 14:25
avatar  Lessing
#18
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Wehr ´sold wurde an GWD leistende bezahlt, Dienstbezüge bekamen UaZ und BU


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04.10.2025 20:16
#19
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