Alte Nachrichten Gerätschaften

14.04.2014 17:31 (zuletzt bearbeitet: 20.05.2014 20:57)
avatar  0bstihj
#1
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Das habe ich zufällig entdeckt, da wird doch das eine oder andere Auge
ein wenig leuchten.

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Eingestellte Bilder sind mein Eigentum, Bilder die nicht mein Eigentum sind, werden mit BQ-Bild Quelle oder BO-Bild Owner gekennzeichnet.
Meine Bilder können gern weiterverwendet werden, ausgenommen ist eine kommerzielle Nutzung.

Alle in meiner Bücherkiste enthaltenen Bücher leihe ich gern auch aus. Porto für Bücher, 2x 2,20 € derzeit und schon geht es auf die Reise. So muss man nicht unbedingt die doch inzwischen recht teuren Bücher kaufen um sie einmal zu lesen. Bei Interesse bitte per PN melden.

Denkt immer daran, ein Lächeln kostet nichts!

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27.04.2014 20:26
#2
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Was meinst Du? Scheinbar fehlt ein Bild in deinem Beitrag.

Boofinger

NVA * GWD 88-90 * 3. Raketenbrigade

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27.04.2014 20:47 (zuletzt bearbeitet: 15.03.2026 15:06)
#3
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Das war Technik, die ich bewirtschaften durfte,
davon hatte ich zum Beginn meiner Dienstzeit 3 Geräte am Arbeitsplatz.

Auch so einen Plattenspieler durfte ich bedienen.






Und das war mein Arbeitsplatz im Regiment bis ich versetzt wurde

Meine Signatur
der Traditionsstammtisch und der des MSR-24 sind feste Bestandteile, um mich auch persönlich zu treffen.
Telefonisch kaum zu erreichen. Per PN ist das schon eher möglich.
Bildmaterial darf zwar heruntergeladen werden, aber nicht weiter verbreitet werden, egal über welche Wege.

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20.05.2014 21:00
avatar  ar1ob
#4
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Administrator

So nun ist das Bild aus dem Eingangsthred wieder sichtbar!


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28.06.2014 21:33 (zuletzt bearbeitet: 28.06.2014 22:39)
avatar  0bstihj
#5
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Bild ist "geklaut" worden, was sagt der Techn. Admin dazu?
Seltsamerweise sind die Bilder nun recht klein.


Bild ist jetzt groß und
richtig gespeichert
der techn. Admin

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28.06.2014 21:36
avatar  0bstihj
#6
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Was wurde denn auf dem Plattenspieler zum besten gegeben, Ernst Busch oder so?

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Eingestellte Bilder sind mein Eigentum, Bilder die nicht mein Eigentum sind, werden mit BQ-Bild Quelle oder BO-Bild Owner gekennzeichnet.
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13.03.2026 15:37
avatar  Hab ich nicht ( Gast )
#7
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Hab ich nicht ( Gast )

Hallo, das ist ein kleiner Prüfschrank 50, befand sich in jeder Fernmeldewählanlage, z.B. MWN, GWN oder BASA. Es konnten Leitungen, wie auch Endapparate überprüft werden.
Gruß


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13.03.2026 21:02
#8
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Mitglied

Das es was mit fernsprech zu tun hatte war sogar für mich klar erkennbar, hielt es aber für eine Vermittlungseinrichtung, mit der man sich auch ins öffentliche Netzeinwählen kann. ..
BASA war doch das Netz der Reichsbahn

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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15.03.2026 11:59
avatar  Hab ich nicht ( Gast )
#9
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Hab ich nicht ( Gast )

Hallo, BASA bezieht sich hier auf die Fernsprechwählanlage als solches, diese wurden auch in der NVA verbaut. Begonnen mit dem Induktivwahlverfahren bis zuletzt mit dem Tonrufwahlverfahren im S 1 Sondernetz, Einwahl immer mit der 9. Zuletzt fast alle Einheiten der NVA zu erreichen, sehr gute Sprachqualität.
Gruß


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18.03.2026 15:34
#10
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Bild entfernt (keine Rechte)
Hier mal die grobe Übersicht des S1-Netzes der NVA (Zeichnung: Jo. Kampe)
Über die Nachrichtenknoten konnte dann jede Dienststelle erreicht werden im stationären Bereich. Um Personen zu erreichen brauchte man noch die Tarnzahlen und Tarnnamen.
Parallel zu diesem Netz lief noch das Netz der Bahn, der Wasserstraßen, der Grenze, der Partei und der Stasi. Von den BNZ (BezirksNachrichtenZentralen) waren die Netze teilweise zu erreichen bzw. zu benutzen. Wobei das Kanalbildende Element nicht immer Draht sein musste.
Die Eigenheiten wurde dem Nutzer vor der Verbindungsaufnahme angesagt.

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18.03.2026 18:48
avatar  Hab ich nicht ( Gast )
#11
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Hab ich nicht ( Gast )

Hallo, das Fernmeldenetz der Deutschen Reichsbahn war neben dem Fernmeldenetz der Deutschen Post und den Organen des Staates eines der Größten. Um einen Teilnehmer über z.B. dem S 1 Netz zu erreichen brauchte man die Telefonnummer, natürlich eben dem Tarnnamen der Einheit und natürlich dessen Tarnzahl, jeder Berechtigte hatten die entsprechenden Fernsprechunterlagen, im übrigen konnte man jeden Teilnehmer direkt anwählen oder sich auch über eine Vermittlung verbinden zulassen, da war dann zwingend Tarnnamen und Tarnzahlen notwendig.
Gruß


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18.03.2026 21:04
#12
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Da ich ja nun sowohl im AR als auch an der OHS "Reisekader" war, also reichlich auf "Achse" musste ich mich ja immer wieder mal mit meiner "Aussendenden Stelle" verbinden... , von daher waren mir diverse möglichkeiten vertraut. Von meinen Fernsprechern gabe es auch da so einige Tips

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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19.03.2026 10:23
avatar  OldMan
#13
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Interessant für mich im Nachgang.
Ich diente ja als Reservist im Nachrichteninstandsetzungsregiment 2 (Oschatz) immer mal, auch auf Baustellen. Da wurden Leitungen verlegt, die teilweise auch "zivil" nutzbar waren. Ich habe mich damals um all die Hintergründe (welches Netz, welche Verbindungen, welche Wahlmethoden usw.) kaum bis nicht gekümmert.
Besagtes Regiment war unterstellt(?) oder besser vielleicht beigeordnet (?) dem DDR-Ministerium für Post- und Fernmeldewesen. Eine Menge Zivilbeschäftigte liefen da im Gelände in Postuniformen herum... Im Verteidigungsfall sollte das Regiment in wimre drei selbständige Bataillone aufgegliedert werden. In einem davon war ich im Stab; BatKom. war OSL Dass..r. Bevor ich, nach einem Lehrgang in Leipzig (Schumannstraße), in den Stab versetzt wurde, war ich als StKCPA in einer von (damals) Hptm. H...d befehligten Instandsetzungskompanie "tätig" ...

OldMan

nihil, nihil.

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20.03.2026 08:26
avatar  Hab ich nicht ( Gast )
#14
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Hab ich nicht ( Gast )

Hallo, ich kenne von meinen damaligen Erfahrungen her, keine Vernetzung von zivilen mit militärischen Nachrichtenverbindungen. Man konnte sich aber z.B. aus unseren Fernsprechnetz in das Richtfunknetz der SED einwählen, auf jeden Gebäude einer KL der SED gab es eine entsprechende Schüssel. Der Personenkreis war jedoch eingeschränkt.
Also unsere Fernsprechnetze, z.B. das Sondernetz S 1 und auch die Fernsprechnetze der Führung ( OpD ) waren vom zivilen Netzen getrennt, liefen aber teilweise über Postmietleitungen.
Gruß


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