Egon Krenz und die Interneterkenntnis

27.06.2013 08:34
avatar  0bstihj
#1
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Na das ist doch mal eine Erkenntnis die Herrn Krenz erkannt hat, Diese ist zugleich für alle Diktaturen heute "das" Problem!
Alles eine Frage der Zeit.
Das Internet sprengt Mauern

[ Editiert von 0bstihj am 27.06.13 8:39 ]

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Eingestellte Bilder sind mein Eigentum, Bilder die nicht mein Eigentum sind, werden mit BQ-Bild Quelle oder BO-Bild Owner gekennzeichnet.
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Alle in meiner Bücherkiste enthaltenen Bücher leihe ich gern auch aus. Porto für Bücher, 2x 2,20 € derzeit und schon geht es auf die Reise. So muss man nicht unbedingt die doch inzwischen recht teuren Bücher kaufen um sie einmal zu lesen. Bei Interesse bitte per PN melden.

Denkt immer daran, ein Lächeln kostet nichts!

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27.06.2013 20:20
avatar  b00finger ( gelöscht )
#2
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b00finger ( gelöscht )

Wer weis schon, ob die DDR ein richtiges Internet für Privatleute zugelassen hätte.
Ein lokales (DDR-internes) Netzwerk hätte ich mir vorstellen können, aber der Anschluss ans globale Netz...?
...sicher nur für sogenannte gesellschaftliche Bedarfsträger.
Man tat sich ja schon schwer, wenn es um die Amateurfunkgenehmigung ging.
Man musste(?) ja wohl zur Erlangung einer Lizenz in irgendwelchen Organisationen (GST) sein.
Wurde damals nicht auch unterschieden zwischen einer Clubstationslizenz (quasi nur Funken unter Aufsicht) und einer Privatlizenz mit der Möglichkeit eine Station Zuhause betreiben zu dürfen?

Boofinger


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27.06.2013 20:53
avatar  0bstihj
#3
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Da ist Belarus ein gutes Beispiel, wohl sehr einseitig regiert, dennoch das www lässt sich nicht aufhalten.
Wird eine Seite verboten/gesperrt, machen findige Köpfe, davon gibt es viele dort, eine neue auf!
Aus meiner Sicht, ich sags ungern, da hat Egon wohl recht. Die Zukunft liegt im Netzwerk und ist nicht
mehr aufzuhalten. Ausgrenzung, Einschluss hinter Grenzanlagen wird immer unatraktiver. Damit müssen
sich nun mal alle "Unterdrücker" abfinden, Je eher, desto besser!

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29.06.2013 23:02
#4
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In den 70er Jahren wurde ein Hochschulnetz in den Universitäten aufgebaut und später auch eine Zentralvernetzung mehrerer vornehmlich techischer Hochshulen/Universitäten in der DDR eingerichtet.
Es gab das ZfN die den militärische Part betreute.
Das Problem im normalen Bereich waren die fehlenden Telefonanschlüsse bzw die vorhandene Technik.
Möglicherweise hätte man die heutigen "Funk"-Übertragungen nutzen müssen und damit währe das Internet nur noch "überwachbarer" geworden.
Die Beschaffung der technischen Endeinrichtungen (PC usw) währe der nächste Höhepunkt geworden.
Ich denke rein theoretisch hätten wir ca. 2000 Verbindung zur Welt gehabt. Was heute ausgeforscht wird hätte dann der Pförtner von bestimmten Einrichtungen erledigt.

Zitat
Man musste(?) ja wohl zur Erlangung einer Lizenz in irgendwelchen Organisationen (GST) sein.
Wurde damals nicht auch unterschieden zwischen einer Clubstationslizenz (quasi nur Funken unter Aufsicht) und einer Privatlizenz mit der Möglichkeit eine Station Zuhause betreiben zu dürfen?



Übrigen User Boofinger ich kenne 3 Funkamateure die eine eigen Station bei sich zu hause hatten. Ohne GST-Mitgliedschaft war eine Lizenz in der Regel nicht möglich. Dazu aber bein nächsten TST mehr.

oldi

Meine Signatur
der Traditionsstammtisch und der des MSR-24 sind feste Bestandteile, um mich auch persönlich zu treffen.
Telefonisch kaum zu erreichen. Per PN ist das schon eher möglich.
Bildmaterial darf zwar heruntergeladen werden, aber nicht weiter verbreitet werden, egal über welche Wege.

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